|
 |
|
 |
Internet-TIPP |
Akrobatik |
|
Akrobatik und Turnen gehören
eng zusammen.
Deshalb schau Dir auch mal
die Akrobatik-Übungen im Bereich Wettbwerb
an (z.B. "Stuhl","Bank").
Vor allem: Akrobatik macht
Spass.Versucht doch mal gemeinsam
Pyramiden
zu bauen! Außerdem lernt man dabei viele turnische Grundfertigkeiten
und wie man mit anderen gut kooperieren kann. |
|
Akrobatik
und Turnen
in
der Schule |
Angst |
|
Angst ist eine natürliche
Reaktion, wenn wir eine Sache (noch) nicht im Griff haben. Deshalb kann
sie auch beim Turnen vorkommen. Meistens kann man sie dadurch abbauen,
indem man zunächst einfachere Vorübungen turnt, eine gute Hilfe-
und Sicherheitsstellung gewährleistet und entsprechende (Weich-)matten
dich beim Misslingen der Übung auffangen. |
|
Angst
im Geräteturnen
Angst
verringern, Angst vermeiden |
Aufbauen |
|
Bevor die Geräte nicht
vollständig aufgebaut und abgesichert sind, darf natürlich nicht
geturnt werden. Planen kann man auch mit dem Geräteaufbauplaner.
Vor allem: Lass dich von
deinem Lehrer beraten! |
|
Geräteaufbauplaner |
Aufwärmen |
|
Klar: Jede Übungsstunde
sollte mit einem Aufwärmprogramm anfangen. Der Körper ist nicht
sofort in der Lage, Höchstleistungen zu vollbringen.
Was zu einer guten Aufwärmphase
dazugehört, kannst du der Tipp-Spalte entnehmen. |
|
Aufwärmen
- Abwärmen
Aufwärmen,
Dehnen, Spiele
|
Beweglichkeit |
|
Beweglichkeit ist die Fähigkeit,
Bewegungen mit mit großer bzw. optimaler Schwingungsweite der Gelenke
auszuführen.
Eine wichtige Voraussetzung
für viele Turnübungen. Deshalb sollte in jede Turnstunde auch
ein Beweglichkeitstraining eingebaut werden. |
|
Sporttheorie
- Beweglichkeit |
Bewegungslernen |
|
Lernen braucht Zeit und
viel Übung. Für viele Turnübungen sind auch Vorübungen
erforderlich, denn auf Anhieb klappt eine Übung meist nicht. Auf den
Seiten mit allen Übungen findest Du
dazu konkrete Hinweise und Beispiele. |
|
DTB-Bröschüre
Bewegungslernen
im Gerätturnen |
Bewegungs-
vorstellung |
|
Nur wenn man sich genau
vorstellen kann, was man beim Turnen machen muss, kann die jeweilige Übung
auch gelingen.
Ideal ist es, durch die
Bildreihen und Animationen in Verbindung mit erklärenden Texten eine
Bewegungsvorstellung zu erwerben. Durch das Üben wird die Bewegungsvorstellung
dann weiter verfeinert.
Man kann eine Übung
auch zunächst einmal gedanklich turnen (mentales
Training). |
|
 |
Computer
 |
|
Der Computer ist ein gutes
Hilfsmittel, wenn man Bewegungen besser verstehen will. Deshalb gibt es
hier neben Bildern zu allen Übungen auch Animationen.
Deine Kenntnisse über verschiedenen Bewegungen kannst du auch über
die Bewegungspuzzles oder den Wissens-Test
überprüfen. |
|
 |
Dehnübungen |
|
Dehnübungen sind ein
wichtiger Bestandteil des Aufwärmens und zur Steigerung der Beweglichkeit.
Sie sollten Bestandteil jerder Turnstunde sein. |
|
Aufwärmen,
Dehnen, Spiele u.a |
Fantasie |
|
Beim Turnen sollte die Fantasie
eine wichtige Rolle spielen. Lass dir also was einfallen, wenn es um die
gestaltung der verschiedenen Übungsverbindungen geht. |
|
 |
Fehler |
|
Fehler sind normal und Bestandteil
jedes Lernprozesses. |
|
 |
Geräteaufbau |
|
Eine ganz wichtige Sache.
Bevor die Geräte nicht
vollständig aufgebaut und abgesichert sind, darf natürlich nicht
geturnt werden. Planen kann man auch mit dem Geräteaufbauplaner.
Vor allem: Lass dich von
deinem Lehrer beraten!
Regeln
für den Geräteauf- und abbau. |
|
Geräteaufbauplaner |
Gruppenarbeit |
|
Das Erlernen vielen Übungen
kann nur dann gelingen, wenn ihr in einer Gruppe gut zusammenarbeitet.
Tauscht euer Wissen aus, gebt Hilfe- und Sicherheitsstellung |
|
 |
Gruppenübung |
|
Die Bundesjugendspiele haben
auch einen Teil, wo es darauf ankommt, gemeinsam zu turnen. Für die
Klassen 5-7 ist es das Rad, dass mindestens
zu zweit , besser aber auch in größeren Gruppen geturnt wird.
Wichtig ist, dass ihr euch gut dabei abstimmt. |
|
 |
|
|
|
|
|
Helfen
und Sichern |
|
Helfen ist bei Turnen besonders
wichtig. Viele Bewegungen kann man nicht ohne Hilfe erlernen. Natürlich
muss man auch darauf achten, dass keine Unfälle passieren.
Hier kannst Du die wichtigsten
Helfergriffe
kennenlernen. |
|
Helfergriffe
Helfen
beim Turnen |
I |
|
|
|
 |
Jungen
und
Mädchen |
|
Bei den Bundesjugendspielen
turnen Jungen und Mädchen die gleichen Übungen und werden auch
gleich bewertet. Deshalb kann man auch gut zusammen üben. |
|
 |
Kraft |
|
Für einige Übungen
ist ein wenig Kraft Voraussetzung. Deshalb musst du nicht gleich ein kompletter
Muskelmensch werden und oft ist eine gute Technik viel wichtiger als Kraft.
Vor allem Stützkraft- und Haltekraft
sind wichtige Voruassetzungen. Dein
Lehrer/deine Lehrerin können dich beraten, wenn du deine Kraft verbessern
willst. |
|
 |
Kondition |
|
Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit
und Ausdauer machen die Kondition in einer Sportart aus. Beim Turnen brauchen
wir neben Beweglichkeit auch ein wenig Kraft
bei vielen Übungen. |
|
Kondition |
Koordination |
|
Koordination meint zunächst,
das richtige Zusammenwirken verschieder Musklen bei der Bewegung
Koordinative Fähigkeiten
bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke-
und umfangmäßig aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden
Muskeln erreichen. |
|
koordinative
Fähigkeiten |
Körperspannung
 |
|
Körperspannug ist für
viele Turnübung eine entscheidende Voraussetzung, ohne die die entsprechende
Übug nicht gelingt. Auch Körperspannung muss man lernen. Dazu
gibt es verschiedene Übungsmöglichkeiten. |
|
Übungen
zur Körperspannung |
Körperschwerpunkt |
|
Beim Turnen wirken auf unseren
Körper verschiedene Kräfte. Man sich sich einen Punkt im Körper
vorstellen, der als Angriffspunkt der Schwerkraft wirkt. Diesen bezeichnet
man als Körperschwerpunkt (KSP). Je nach Körperposition ändert
sich dieser Punkt. Beim Balancieren z. B. sollte sich der KSP genau über
dem Balanciergerät befinden. |
|
Körperschwerpunkt
und
Körperachsen |
Lernen
|
|
Alle Bewegungen im Turnen
müssen gelernt werden. Das dauert manchmal ziemlich lange und erfordert
Geduld. Manchmal müssen wir erst eine Reihe von Vorübungen lernen
bis dann endlich auch die gewünschte Zielübung klappt. Und bis
wir sie dann perfekt beherrschen müssen wir nochmals viel üben. |
|
DTB-Bröschüre
Bewegungslernen
im Gerätturnen |
mentales
Training |
|
Unter mentalem Training
versteht man das Erlernen oder Verbessern eines Bewegungsablaufes durch
intensives Vorstellen ohne gleichzeitiges tatsächliches Üben:
"Voraussetzung für das mentale Training ist eine klare Bewegungsvorstellung." |
|
mentales
Training |
methodische
Übungsreihe |
|
Bei der methodischen Übungsreihe
werden zunächst verschiedene Vorübungen und Lernschritte durchgeführt
bis schließlich die gewählte Zielübung erreicht wird. Oft
macht es nämlich keinen Sinn, gleich die jeweilige Zielübung
zu versuchen. Durch die methodische Übungsreihe wird letzlich der
Lernerfolg besser sein.
Alle
Übungen der Bundesjugendspiele (mit methodischen Übungsreihen). |
|
 |
Muskelkater |
|
Wenn wir ungewohnte Bewegungen
ausführen, kann das leicht zu einem Muskelkater führen. Dabei
handelt es sich um kleinste Verletzungen in der Muskulatur, die meist erst
nach einem Tag an zu schmerzen fangen. Gefährlich ist das nicht. Und
wenn du regelmäßig übst, wirst du auch bald keinen Muskelkater
mehr haben. |
|
Muskelkater |
N |
|
|
|
 |
O |
|
|
|
 |
Pyramiden |
|
Das Bauen von Menschenpyramiden
ist ein interessanter Bereich aus der Akrobatik. Im Turnunterricht sollte
auch das Pyramidenbauen dazu gehören. |
|
Akrobatik
und Turnen
in
der Schule |
|
|
|
|
|
Schuhe |
|
 |
. |
Nicht jeder "Turnschuh"
ist auch ein richtiger Turnschuh. Tennis-, Jogging- oder Crosstrainingsschuhe
sind beim Turnen eher ungünstig. Am besten sind flexible spezielle
Turn- und Gymnastikschuhe ("Turnschlappen"- Modell-C). |
|
|
 |
Sicherheit |
|
Natürlich muss man
auch darauf achten, dass keine Unfälle passieren. Helfen und Sichern
ist bei Turnen besonders wichtig. Aber auch die Geräte müssen
gut abgesicgert sein und sich in einem ordnungsgemäßen Zustand. |
|
 |
Spaß |
|
Spaß muss sein, auch
beim Turnen. Wichtig ist aber, die die Sicherheit beim Turnen nicht darunter
leidet. |
|
 |
Stretching |
|
Stretching ist ein Dehnmethode,
welche die Beweglichkeit verbessern soll. Es gibt spezielle Übungen
die meist 10-15 Sekunden eine bestimmte Dehnposition vorschreiben. |
|
Stretchingübungen |
Übungen
verändern |
|
Die Übungen der Bundesjugendspiele
sind zwar vorgegeben. Sie können aber durchaus nach eigenen Vorstellungen
gestaltet werden. |
|
 |
Verantwortung |
|
Beim Turnen musst du viel
Verantwortung übernehmen: Beim sicheren Aufbau der Geräte,
bei der Hilfe und auch für dich selbst, denn auch du musst deine Möglichkeiten
realistisch einschätzen. |
|
|
Vielseitigkeit |
|
Je mehr unterschiedliche
Erfahrungen beim Turnen gesammelt werden, umso besser. Deshalb sollten
nicht nur die vorgeschriebenen Übungen der Bundesjugendspiele geturnt
werden. Auch andere Geräte, z.B. die Schaukelringe, sollten genutzt
werden. |
|
 |
Wagnisse |
|
Wagnisse einzugehen, gehört
zum Turnen dazu. Allerings musst du richtig einschätzen, dass du oder
andere die Übung auch bewältigen kannst und dass beim Nichtgelingen
noch eine Sicherung vorhanden ist. Etwas wagen und auch verantworten gehört
also immer zusammen. |
|
|
Weichboden |
|
 |
Der Weichboden hilft uns
beim gefahrlosen Turnen und beim Abbau von Ängsten. Wichtige Bewegungserfahrungen
werden möglich. |
|
|
 |
Wettbewerb |
|
Bei den Bundesjugendspielen
meint "Wettbewerb" die Vielseitigkeitsprüfung
beim Turnen.
Weitere Informationen findest
du hier. |
|
 |
Wettkampf |
|
Bei den Bundesjugendspielen
wird unter Wettkampf das Turnen der vorgegebenen Bewegungsfolgen verstanden.
Alle Übungen findest du hier. |
|
 |
X
- Y |
|
Wer weiss was ? |
|
 |
Zirkus |
|
Auch im Zirkus wird viel
geturnt, warum also nicht selbst mal eine kleine Zirkusvorführung
planen, mit Turnübungen, Akrobatik und anderen Bewegungskunststücken? |
|
Bewegungsförderung
u. Zirkus |