| Lehrwege
zum parallelen Grundschwingen
Inzwischen sind Carving-Ski
zum Standart des Skifahrens geworden. Durch die leichtere Beherrschung
der Ski und durch den Einsatz weiterer Materialien (Bigfoot, Snowblades)
ist eine große Variationsbreite in der Methodik entstanden, das parallele
Schwingen kann relativ einfach erlernt werden - auch ohne den (Um-) Weg
über das Pflugbogenfahren.
Beim
Carving
gibt es kein intensives Umsteigen mehr. Die Beinstellung ist offen, die
Belastung beidbeinig.
Durch
Umkanten und entsprechende Positionierung des Körperschwerpunkts werden
die Schwünge aneinandergereiht. Die Carvingski ermöglichen einfaches
Eindrehen im Schwungansatz schon bei geringem Aufkantwinkel. Starke Kurvenfahrten
und enge Schwungradien erzeugen schon bei niedrigen Geschwindigkeiten ein
dynamisches Fahrgefühl.
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Technikbild Paralleles Schwingen |
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Drei Wege zum Parallelen Grundschwingen kennzeichneten den "klassischen Lehrweg".
Traditioneller
Ausgangspunkt sind Grunderfahrungen des (Pflug-)
Bogenfahrens.
Sie
ist ein methodischer Zwischenschritt, um zunächst eine sichere Beherrschung
der Ski zu gewährleisten.
Der
DSV-Skilehrplan (1994) schlägt drei mögliche Wege vor:
| Weg 1: Pflugdrehen | Weg 2: Pflugschwingen | Weg 3: Winkelspringen |
![]() Verlängerung Schwungphase |
Der
zweite Weg ist für Schulklassen oft der praktikabelste.
Die
Entscheidung hängt auch von dem vorhandenen Skimaterial (
Carving-Ski)
ab.
Kombinationen
mit den anderen Lehrwegen sind möglich.
Dabei
sollte gesehen werden, dass sich mit der Carvingtechnik
und durch die Carvingski
neue
und direktere Lehr- und Lernmöglichkeiten zum parallelen Schwingen
entwickeln.
Auch in dieser Lernphase
haben Spiele und Bewegungserfahrungen ihren Stellenwert
Spiele
auf Skiern für Fortgeschrittene
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