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Die
orientierende und motivierende Informationsaufnahme und -aufbereitung durch
die
Analysatoren.
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Die
Programmierung des Bewegungsablaufes und Ergebnisvorausnahme (Antizipation)
auf der Grundlage der Handlungsziele, der sensorischen Information über
die Ausgangssituation und der Auswertung des motorischen Gedächtnisses.
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Die
Erteilung der Steuerimpulse an die Muskulatur (Innervation).
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Die
Bewegungsausführung durch die Bewegungsorgane in Wechselwirkung von
Muskel- und äußeren Kräften.
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Die
ständige Rückinformation (Feedback) über den Bewegungsablauf.
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Der
Vergleich der Rückinformation mit dem antizipierten Ziel und Programm
(SolIwert-Istwert-Vergleich).
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Die
Erteilung von Regelimpulsen (Korrekturbefehlen an die Muskeln)
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Afferenzen
Informationen
bzw. Signalreize, die über die Sinnesorgane aufgenommen und an das
zentrale Nervensystem (ZNS) weitergeleitet werden.
(Wichtig
für: Ausgangssituation, Zwischen- und Endergebnisse)
Afferenzsynthese
Die
verschiedenen afferenten Informationen liefern ein "Bild" über den
augenblicklichen Zustand der Umwelt, des Körpers bzw. der eigenen
Bewegung.
Efferenzen
sind
Information, die vom ZNS (Gehirn, Rückenmark) zur Peripherie (Bewegungsorganen)
übermittelt werden.
Reafferenzen
liefern
Rückmeldungen über Verlauf und Ergebnis der Bewegung (Rückinformation;
Feedback), die von der Peripherie zum ZNS übermittelt werden. |