Krafttraining - Pyramidentraining

Belastungsverfahren im Krafttraining mit stufenartiger Veränderung oder Erhöhung der Intensität.

 Die Reihenfolge der Serien kann unterschiedlich angelegt werden.
  Ein Beginn an der Basis und Abschluss im Spitzenbereich ist nur sinnvoll, wenn der Trainierende nach
  Ausführung der submaximalen Serien noch maximale Kraft entwickeln kann.
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Beispiel:  
Um Vorermüdung zu vermeiden ist deshalb ein Beginn in der Pyramidenspitze oder das Verfahren gemäß einer Doppelpyramide möglich und sinnvoll. Die gleiche Tendenz verfolgt die Vorgehensweise des »Besteigens« der Pyramide an der einen Seite und »Absteigens« an der anderen Seite.

Auch so kann möglichst bald zu den maximalen Lasten gelangt werden. Aus der Neurophysiologie ist bekannt, dass durch den Ermüdungseffekt hohe Entladungsfrequenzen nicht mehr efiektiv verarbeitet werden, während niedrigere Entladungsfrequenzen noch relativ hohe Kraftwerte ergeben.
 
 

 (nach Grosser u.a. - Das neue Konditionsraining)
 

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Pyramidenmethode
Spolex

"Belastungsverfahren im Krafttraining mit stufenartiger Erhöhung der Intensität.

Im Krafttraining erhöht man die Zusatzlasten stufenartig von Serie zu Serie im Bereich von etwa 60 bis 100% der maximalen Kraft; gleichzeitig verhalten sich die Anzahl der Bewegungswiederholungen pro Serie gegenläufig, sie verringern sich. 
Dadurch entsteht das Bild eines pyramidenhaften Belastungsaufbaus. 
Nach Erreichen der maximalen Widerstandsgröße kann man von vom beginnen oder die Zusatzlasten stufenartig bis zur Ausgangslast wieder verringern und die Anzahl der Bewegungswiederholungen von Serie zu Serie erhöhen."

Krafttrainingsmethoden (übersicht)



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