Rolf Dober
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  und Turnen in der Sek. I

 

Ideensammlung - Pyramiden 

Die folgenden Übungen sollen einige Anregungen für den Bau von Pyramiden geben. Natürlich sollte man auch eigene Übungen erfinden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn die methodischen Grundsätze eingehalten werden und die Schüler/innen partnerschaftlich miteinander umgehen.

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Wichtige Grundlage: Die Bankstellung

Die Bankstellung (hüftbreite Kniestellung) bildet einen sicheren Sockel, weil der Abstand zum Boden gering ist (Körperschwerpunkt liegt tief) und eine große Unterstützungsfläche vorhanden ist.
Die Bankstellung sollte zunächst in Partnerübungen sicher beherrscht werden.

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Einfache Pyramide mit doppelter Bank

Auf der Basis einer sicheren Bank und des gekonnten Auf- und Absteigens können die Pyramiden immer größer gebaut werden. Dabei spielt die Sicherung (Matten) und die die Partner- und Geräthilfe (evtl. mit Kästen) eine immer größere Rolle. 
Auf dieser Grundlage können weitere größere Pyramiden gebaut werden (s.u.).

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Einfache Pyramide auf den Oberschenkeln

Zwei Schüler bilden die Basis, der obere Schüler steht auf den Oberschenkeln und wird mit dem Handgelenksgriff gehalten.

Kombinationen mit turnerischen Elementen
z.B. Handstand, Brücke, Liegestütz etc.
Weitere Pyramiden
 (größer und komplizierter) 

Die Klassenpyramide
 -ein Gemeinschaftserlebnis -

Bilder zum Download 
..(Word-Format - A 4)

 

Der Pyramidenplaner (mit der Maus eine Pyramide planen)
 
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