Rolf Dober
Übersicht ......... Akrobatik - Übersicht
  und Turnen in der Sek. I


 

........ Pyramiden bauen

Das Bauen von Menschenpyramiden erfordert körperlicher Geschicklichkeit,  Absprachen zur Vorgehensweise und zu Sicherheitsstellungen, Wissen über Körperbelastungspunkte, Kooperationsbereitschaft und gegenseitiges Vertrauen.

Im körperlichen Miteinander-Umgehen entstehen aus Bewegungsaufgaben kleine Kunststücke sowie vielseitige Körper- und Bewegungserfahrungen: Akrobatik eröffnet Möglichkeiten, kreativ mit dem Körper umzugehen (unterstützend, haltend, schwebend), aber auch seine Grenzen zu erkennen.
 
Auch weniger geschickte Schüler/innen können durch eine entsprechende Rollenverteilung gut integriert werden. Alle Schülerinnen und Schüler handeln nach ihren Möglichkeiten. Ziel: Gemeinsam planen, wagen und verantworten. ..

Der unterschiedliche Schwierigkeitsgrad der einzelnen Pyramiden entsteht in Abhängigkeit von Unterstützungsfläche und Auflagefläche. Je geringer die Unterstützungsfläche und Auflagefläche sind und je komplexer die Figur ist, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad.
 
Flächenpyramiden Wand-, Fächer- oder Dreiecksform
Kreuzpyramiden weisen ein liegendes Kreuz als Grundriss auf
Kreispyramiden haben einen Kreis als Grundriss

Der Pyramidenplaner

 

Ideen- und Übungssammlung   |   Die Klassenpyramide
Der Pyramidenplaner (mit der Maus eine Pyramide planen)
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Menschenpyramiden
 
 

 

 
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