‹bersicht LK Sport


Impulsübertragung bei Sportbewegungen






      Impulserhaltungssatz

In einem System ruhender der bewegter Körper, das gegen die Einwirkung äußerer Kräfte abgeschlossen ist, bleibt bei beliebiger Wechselwirkung der Kräfte untereinander die Summe aller Bewegungsgrößen unverändert.

Bilden zwei Massen m1 und m2 ein solches System und sind v1 und v2 ihre Anfangs- und u1 und u2  ihre Endgeschwindigkeiten, so gilt nach dem Impulserhaltungssatz

     
    m1v1+m2v2 = m1u1+m2u2 



Im Vollzug einer sportlichen Fertigkeit kann also der Impuls eines Körperteils durch innere mechanische Kräfte auf einen anderen Körperteil übertragen werden.
Der Impuls des Gesamtkörpers bleibt durch die Bewegungsübertragung unbeeinflusst.