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........ Kleine Spiele und Partneraufgaben im Sportunterricht

 
 














 


Fairness im Sportunterricht hat zum Ziel, dass sportliches Handeln zum Wohl und Nutzen aller gelingt.

Kleine Spiele vermitteln den Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrem sportlichen Leistungsvermögen, Erfolgserlebnisse, Spaß, Spannung und Zufriedenheit.

Spiele mit offenem Ausgang, ohne Sieger und Verlierer schaffen Räume für Selbständigkeit und wirken dem reinen Konkurrenz- und Erfolgsdenken entgegen.

Kleine Spiele lassen sich durch gemeinsame Änderung der Regelvorgaben im Interesse der Spielfreude aller leicht variieren.

Kleine Spiele können neu erfunden werden (oft schon durch kleine Regelveränderungen).

Unterschiedliche Verfahren der Mannschaftsbildung können ausprobiert werden.

Die Bedeutung von Regeln und der Regeleinhaltung können durch kleine Spiele gut erarbeitet werden.

Der Lehrer/die Lehrerin sollte Sieg oder Niederlage relativieren (Unterrichtsgespräche in Form von Reflexionsphasen vor, während und nach der Durchführung von Kleinen Spielen).

Im Rahmen von Partneraufgaben ist es sinnvoll, durch Partnerwechsel auch leistungsschwache und -starke Schüler zusammenzuführen. Leistungsstarke Schüler erfahren es als eigene Bereicherung, wenn der Partner durch ihre Hilfe Fortschritte macht.

"Schwache" Schüler werden integriert, gewinnen Selbstvertrauen und möglicherweise einen anderen Status
"Stärkere" erleben schwächere Mitschüler als Partner.
 



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Keiner siegt und alle gewinnen
Spielen - Spiele (mobilesport.ch)
Kleine Spiele für alle Schulformen
Spielübergreifende/sportspez. Praxis (Mobile)
"Sportspiel des Monats" (GEW-Spoko)
Spiele für Viele - Spieledatenbank
 
 
 
 
 

 


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