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Übungen zum Erlernen und Verbessern der Weitsprungtechnik in der Schule (Sek I)

 
 
. Die folgenden Überlegungen gehen von der Voraussetzung aus, dass die Anlauf-Absprungkoordination und die Landung einen Schwerpunkt bei der Vermittlung des Weitsprungs bilden sollten. 
Eine bestimmte Sprungtechnik in der Flugphase wird zunächst nicht angestrebt.

Sprungvariationen
 

 Anlauf - Absprung
 
Sprungläufe

(horizontale Mehrfachsprünge;
auch über Hürden und Hindernisse)

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Sprünge über "Gräben" und Hindernisse

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Nicht das Einüben einer bestimmten Technik, sondern das Überwinden von Hindernissen bzw. Gräben steht im Mittelpunkt. Dabei kann die "Grabenzone" vergrößert werden. Jüngeren Schüler/innen kann man die Bewegungsaufgabe auch durch bildhafte Beschreibung näher bringen (Wassergraben mit Krokodilen)
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Steigsprünge


Steigsprung über Bananenkisten


 

Wichtig: Kräftiger Absprung nach vorn-oben
Landung auf dem Schwungbein

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Sprünge von der Kastentreppe

Auch Steigsprünge
von der Kastentreppe
oder von erhöhten Absprungflächen
bieten sich als
Übungsform an.

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Weitere Übungsschwerpunkte:

Beim Springen vom Brett hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Absprung aus einer
Zone von ca. 80 cm zu vollziehen.
Dadurch kann die volle Konzentration auf den Absprung gelegt werden.

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Flugphase
 
 
..........................

 
Eine bestimmte Technik während der Flugphase wird zunächst nicht angestrebt.

Schülergemäß ist die (spontane) Hocksprungtechnik und die Schrittsprungtechnik.Beim Überspringen von "Gräben" wird teilweise direkt die Schrittstellung eingenommen.


Schrittsprungtechnik


   Hocksprungtechnik

 

Landung
 
...... Raumgreifende Landung
 
  • Einnehmen einer "Sitzhaltung" 
  • Nachgeben in den Knien bei Bodenberührung 

  • (elastische Landung)

TIPP
Grundlagen Weitsprung
(Berner LV)
 
 


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